Was die Polizei in diesem Eisenbahnwagon entdeckte, wird dich sprachlos und wütend machen

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Dass Menschen Tieren oftmals schreckliche Dinge antun, dürfte wohl leider jedem bekannt sein. Allerdings gibt es manchmal Formen der Tierquälerei, mit denen niemand gerechnet hätte. Was die Polizei in Russland kürzlich bei einer Überprüfung in einem Eisenbahnwagon entdeckte, gehört definitiv dazu.

Unter der Fracht, die eigentlich Sägemehl enthalten sollte, befanden sich 27 auffällige Säcke, die keine Beschriftung enthielten. Wenig später entpuppte sich der Inhalt als ein grausiger Fund, der auf die Missstände in manchen Ländern hinweist.

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In den Säcken des Eisenbahnwagons fanden die Offiziere rund 527 abgeschnittene Bärentatzen, die Duftdrüsen und Gallenblasen diverser Moschustiere und einen Bärenmaulkorb. Das Ziel dieser grausamen Ware waren offenbar aisatische Länder, zu denen unter anderem China gehört.

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In manchen Teilen Asiens werden Bärentatzen als Delikatesse vertrieben. Der Moschus hingegen gilt als Potenzmittel und ist in der Medizin sehr gefragt. Schon des öfteren war die Region wegen des Handels mit Bären und der illegalen Zucht der Tiere auffällig geworden.

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In Russland wird diese Nachfrage von Wilderern häufig ausgenutzt, um ein großes Geschäft aus den Bären zu schlagen. Und das, obwohl diese bereits vom Aussterben bedroht sind.

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Die örtliche Polizeibehörde kämpft seit Jahren gegen dieses Problem an und deckt leider immer wieder Fälle wie diesen auf. Um den Schmugglern etwas entgegen zu setzen, ist es wichtig, auf diese Missstände aufmerksam zu machen.

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